Prominenter Besuch


Am 11.04.2019 besuchten die Thüringer Umweltministerin, Anja Siegesmund, sowie der Geschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe e.V. (DUH), Sascha Müller-Kraenner, die Kaleidoskop-Schule und halfen tatkräftig mit, unserem Schulhof neuen Glanz zu verleihen.

Unsere Schule hatte am Wettbewerb „10 grüne Schulhöfe für Thüringen“ teilgenommen, der von Umweltministerium und DUH initiiert worden war. Wir gewannen einen der vier Hauptpreise, nämlich 30.000 Euro Fördergeld für eine Umgestaltung des Schulhofes. Mit diesem Preisgeld und weiteren Spenden können im Sommer einige neue Spiel- und Bewegungsgeräte, eine witterungsbeständige Tischtennisplatte sowie Knüppelbänke für die größeren Schülerinnen und Schüler aufgestellt werden.

https://www.mdr.de/mediathek/themen/thueringen/video-290864_zc-6987219b_zs-581d8ee5.html

Im Rahmen der Schulprojektwoche vom 08.04.-12.04. sorgte eine Schülergruppe auch schon für erste Veränderungen: Es wurden zwei Weidentipis errichtet, Rankhilfen gebaut und Mauern und Zäune bepflanzt. Der prominente Besuch packte bei der Pflanzung einer schon drei Meter hohen Baummagnolie mit an.

Wir bedanken uns herzlich für die Förderung durch das Umweltministerium und die DUH!

Emma gewinnt den Vorlesewettbewerb

In einem gut gefüllten Saal der Ernst-Abbe-Bücherei traten am 9.4.2019 die besten Vorleser aller Jenaer 3. und 4. Klassen zum Stadtentscheid an. Alina Thurm aus der 3. Klasse/Define las aus dem Buch „Der Tag, an dem Oma das Internet kaputt gemacht hat“. Emma Kästner aus der 4. Klasse/Polardrachen las die Geschichte vom „Seeräuber-Moses“. Beide hatten sich, wie die anderen TeilnehmerInnen auch, gut auf den Vortrag vorbereitet.

Die Kür war der Vortrag des unbekannten Texts. In diesem Jahr lasen alle SchülerInnen nacheinander aus „Matti und Sami und die verflixte Ungerechtigkeit der Welt“ vor. Auch hier schlugen sich die Kaleidoskopler tapfer, aber das Feld lag dicht beisammen. So war es tatsächlich für Emma und die mit angereisten Freunde eine Überraschung, als sie am Ende zur besten Vorleserin der 4. Klassen Jenas gekürt wurde. Damit ist sie gleichzeitig die erste Siegerin eines Vorlese-Stadtentscheids aus der Kaleidoskopschule.

Wir gratulieren ganz herzlich. Das habt ihr beide ganz großartig gemacht!

Emma Kästner, Siegerin des Jenaer Vorlesewettbewerbs der 4. Klassen 2019

Frühjahrscross

Wieder einmal stellten sich die motiviertesten Laufkinder der Kaleidoskopschule bei nicht allzu optimalen Bedingungen der Crossherausforderung. 35 Untergruppenkinder nahmen am diesjährigen Frühjahrscross teil, diesmal in neuer Umgebung mit neuer Strecke. Besonders hervorzuheben sind der 2. Platz von Platon, sowie der 4. Platz von Sophie.
An alle Teilnehmer einen herzlichen Glückwunsch für die tollen Leistungen.
Es war super und hat viel Freude bereitet!


Vorlesewettbewerb Klasse 4

Am 05. März 2019 fand der Vorlesewettbewerb der 4. Klassen unserer Schule statt. In der Jury saßen die Gewinnerin der 3. Klassen Alina, Frau Loth und Frau Erfurt. Vorgelesen haben Emma und Tabea von den Polardrachen, Annegret von den Jaguaren und Charlotte von den Tigern. Der Vorlesewettbewerb war im Pandaraum.

Emma hat „Seeräuber Moses“, Tabea „Warum Kater Konrad in das Wasser sprang und eine Maus in die Luft ging“, Annegret „Der Clan der Wölfe“ und Charlotte „Die Spur der Donnerhufe“ vorgelesen. 

Am Ende hat die Jury Emma zur Siegerin des diesjährigen Vorlesewettbewerbes gekürt und jede Teilnehmerin hat eine Urkunde bekommen.

Von: Frieda und Anna

Vorlesewettbewerb Klasse 4 2019


Vorlesewettbewerb Klasse 3

In einem kleinen Vorausscheid wurden zunächst stammgruppenintern die besten Vorleser der Untergruppen ermittelt und so kam es, dass Nele, Lukas, Clara, Alina und Sophie am Vorlesewettbewerb ihre Stammgruppen vertraten. Am 5. März wurde der Delfinraum zum Vorleseraum und alle Schüler und Schülerinnen der dritten Klassen hörten aufmerksam zu, was in „Lotta Leben“, „Warrior Cats“, „Die Höhlmanns“, „Die unlangweiligste Schule der Welt“ und „Wir sind nachher wieder da, wir müssen kurz nach Afrika“ passierte.

Anschließend mussten sich die Vorleser noch der Herausforderung stellen, einen unbekannten Text vorzulesen. Danach beriet sich die Jury, wer am Ende der Sieger oder die Siegerin wird. Dies war nicht so einfach, da sich alle Schüler unheimlich viel Mühe gegeben haben. Am Ende überzeugte Alina die Jury, weil es ihr gelang, ihre Texte besonders betont und lebhaft vorzutragen. Sie wird die Kaleidoskop-Schule beim Stadtentscheid in der Ernst-Abbe-Bücherei im April würdig vertreten. Gratulation!

Ein großes Dankeschön geht an die Jurymitglieder Frau Erfurth von der Ernst-Abbe-Bücherei, Emma, die im Vorjahr gewann, und Frau Bock.

Vorlesewettbewerb Klasse 3, 2019
Vorlesewettbewerb Klasse 3, 2019
Vorlesewettbewerb Klasse 3, 2019

Flaschen für den Schulhof

Wir haben im Müllprojekt Pfandflaschen gesammelt und haben sie dann abgegeben. Das Geld benutzen wir, damit der Schulhof schöner wird. Wir haben 125,19€ gesammelt und das Geld am 15. Februar an Herr Sühnel überreicht.


Marla, Klasse 3 Murmeltiere


Theater für die Obergruppen

Mit einem jugendgemäßen Theaterstück Drogen – von Gras bis Crystel des Kulturexpresses Weimar und in einer anschließenden Diskussionsrunde, organisiert vom Fachdienst Jugend und Bildung sowie der Schulsozialarbeit des KOMME e. V., setzten sich alle Schüler_innen der Obergruppen mit der Thematik am 5. Februar auseinander.

Die Obergruppen zu Gast im LISA.

Herbstcross

Bei beinah klirrender Kälte stellten sich die tapfersten und motiviertesten unserer schnellen Schüler den Herausforderungen des Herbstcrosslaufs.

Herzlichen Glückwunsch allen, die unter diesen Bedingungen durchgehalten und es ins Ziel geschafft haben. Dank auch an Frau Seliger und Frau Rupprecht für die umsichtige Betreuung und Begleitung.

 

Haft, Diktatur, Revolution. Thüringen 1949-89

27.-29.9.2018

Drei spannende Tage erlebten unsere Schüler_innen der beiden 10. Klassen in Weimar und Erfurt. Begleitet von Geschichtslehrer Herrn Ohlhorst und der Schulsozialarbeiterin Frau Flämmich-Winkler lernten die Schülerinnen und Schüler „am anderen Ort“. Sie tauchten ein in die thüringische und deutschte Geschichte zwischen 1949 und 1989 und führten Gespräche mit Zeitzeugen.

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„Was wäre, wenn … Außerirdische auf die Erde kämen?“

Alexander Schäf war in der Doku-Gruppe und hat die Gruppe „Was wäre, wenn Außerirdische auf die Erde kämen“ besucht und ein Interview mit der Gruppenleiterin geführt.


 

Alexander: Wie bist du auf das Thema gekommen?
 
Sophie: Durch den Film „E.T. – der Außerirdische“.
 
Alexander: Habt ihr euch diesen Film auch angeschaut?
 
Sophie: Ja unbedingt. Wenn man sich mit Außerirdischen beschäftigt, ist das ein Muss.
 
Alexander: Was habt ihr in der Projektwoche gemacht?
 
Sophie: Wir haben Spiele gespielt und Plakate angefertigt.
 
Alexander: Warum macht ihr das Thema nur mit Untergruppen-Kindern?
 
Sophie: Weil das Thema für Mittel- und Obergruppe zu einfach wäre und da es mit den Kleinen nicht so kompliziert ist und da sie nicht so anstrengend sind.
 
Alexander: Was für Gedanken haben sich die Kinder über das Thema gemacht?
 
Sophie: Manche Kinder haben Bilder gemalt wie die Aliens aussehen könnten und ein Mädchen hat eine 8-seitige Geschichte geschrieben. In dieser Geschichte geht es darum, dass ein Alien auf die Erde kommt und dass alle das Alien hassen. Nur das Mädchen hasst es nicht.
 
Alexander: Was ist leichter, wenn man nur mit Untergruppen-Kindern zusammenarbeitet?
 
Sophie: Alles, außer dass bei den Kleinen die Konzentration sehr schnell nachlässt.
 
Alexander: Was hat dir am meisten Spaß gemacht?
 
Sophie: Mir hat alles Spaß gemacht.
 
Alexander: Vielen Dank für das Interview. 
 
Sophie: Kein Problem.

„Was wäre, wenn … es alternative Welten gäbe“

Alternative Welten – digital

 

Die Projektgruppe „Alternative Welten – digital“ bestand aus 14 Schülern der Klassenstufen 8 bis 11. Geleitet wurde die Gruppe von David Wiedemann, Justin Sacher (Kurs 11s) und natürlich vom medienkundigen Herrn Westerboer (Lehrer für Medienkunde). Herr Westerboer hat das Thema ausgewählt, weil im Medienunterricht Bildbearbeitung gemacht wird und damit auch anderen Schülern, die nicht im Fach Medienkunde sind, die Möglichkeit gegeben werden sollte, etwas über die Bildbearbeitungsprogramme zu lernen und damit umzugehen.
 
Die Gruppe nahm sich viele verschiedene Themen vor wie z.B. Was wäre wenn … „es eine Stadt ohne Menschen gäbe“, … „alle Menschen gleich aussähen“, „Menschen nicht existierten“, „es nur verfallene Häuser gäbe“ oder „Drachen die Städte besiedelten“. Dazu fuhr die ganze Gruppe am Montag, den 19.03.2018, in die Stadt Jena und fotografierte belebte Plätze. Ab Dienstag arbeiteten sie an Laptops mit Bildbearbeitungsprogrammen. Ihr Ziel war es, die entstandenen Fotos passend zu ihren Themen und Ideen zu bearbeiten. Zu diesen Gedanken sind interessante und kreative Fotos in der Projektwoche entstanden, die zum Frühlingsfest am Donnerstag, den 22.03.2018, interessierten Eltern und Schülern gezeigt wurden. Am Ende der Projektwoche wurden die bearbeiteten Fotos in der Projektgruppe über das Smartboard präsentiert und diskutiert.
 
Im Rahmen unserer Arbeit in der Doku-Gruppe, haben wir ein kleines Interview mit dem Gruppenleiter Herr Westerboer geführt.
 
Mohammed: Wie sind Sie auf die Idee gekommen?
 
Herr Westerboer: Das Bildmanipulieren macht sehr viel Spaß im Fach Medien. Ich finde die Vorstellung toll, dass die Schüler dafür eine ganze Woche Zeit haben.
 
Mohammed: Was war das Ziel des Projektes?
 
Herr Westerboer: Es gab zwei Ziele. Das erste war, dass die Schüler sich selber ein Thema überlegen oder mitentscheiden können, womit sie sich in der Projektwoche befassen wollen. Das zweite Ziel war, dass sie lernen, wie man Fotos bearbeiten und auch bewusst manipulieren kann.
 
Mohammed: Was machte die Gruppe am Donnerstag?
 
Herr Westerboer: Zum Frühlingsfest am Donnerstag zeigte die Gruppe ihre bearbeiteten Bilder und Collagen für alle Schüler und Eltern auf dem Smartboard in Tukane-Raum.
 
Mohammed: Danke für das Interview!

 

Text: Alexander, 8, Seegurken; Mohammed, 9, Kiwis

Fotos: Alyas, 8, Pumas; Leon H., 9, Tukane

„Was wäre wenn …“ 19. – 23. März 2018

Was wäre, wenn…“ – Projektwoche der Kaleidoskop Schule Jena

 
In der Schulprojektwoche vom 19.03.2018 bis zum 22.03.2018 setzten sich alle Schülerinnen und Schüler der Klasse 1 bis 11s intensiv mit diesem Motto auseinander. „Was wäre wenn“ ließ viel Spielraum für Experimente, künstlerische Gestaltung, Überleben in der Natur, Tanz und Sport.
 
Jeder Schüler, egal ob Unter-, Mittel oder Obergruppe, hatte die Chance, eine Gruppe zu leiten, wie zum Beispiel Alicia, Anita und Auguste. In ihrer Gruppe  „Was wäre wenn wir Vegetarier wären“ veranstaltete sie ein vegetarisches Frühstück, bastelte Tischdeko und erstellten ein Wandplakat.
 
Es gab auch Gruppen, die sich sportlich betätigten, wie zum Beispiel die Gruppe „Was wäre wenn wir unser Leben tanzten“. Diese befasste sich mit Rhythmus, Taktgefühl und allem was zum Tanzen dazu gehört. Außerdem studierten die Kinder eine Tanzchoreografie ein, die zum Frühlingsfest der Kaleidoskop Schule aufgeführt wurde. Alle Gruppen präsentierten dort ihre über die Woche erzielten Ergebnisse interessierten Mitschülern, Eltern, Großeltern und Besuchern – wie zum Beispiel die Gruppe „Alternative Welten“, die teils gruselige Zukunftsszenarien entwickelte. Sie zeigten selbst bearbeitete Bilder von Jenas Innenstadt mit beeindruckenden Effekten. Da wurde der Intershop-Tower geschrumpft oder Drachen fielen über die Stadt her. Für alle Gäste gab es neben leckeren Snacks auch Live-Musik der Schüler-Eltern-Pädagogen-Band Poksodielak“.
 
Das Thema der Projektwoche wird jedes Jahr von den Gruppensprechern vorgeschlagen und von der Schülerschaft gewählt. Die Pädagogen unterstützen die Schüler dabei als Paten. Ziel ist es, dass die Schüler selbst in die Rolle der Lehrenden schlüpfen und eine Woche lang Themen bearbeiten können, die sie sich selbst ausgewählt haben.
 
Mir hat das Leiten der Dokumentationsgruppe in dieser Woche viel Spaß gemacht und ich denke, dass in allen Gruppen viele interessante Beiträge und Produkte entstanden sind.
 
Bericht: Jakob Raeder, Stammgruppe der Seegurken 8b, Leiter der Dokumentationsgruppe

 

Bilder:

Bild 1: Die Kinder der Handarbeitsgruppe nähten u.a. Stoffkörbe und veranstalteten eine kleine Modenschau.

 

Bild 2:  Die Kinder der Gruppe „Was wäre wenn wir Indianer wären“ bastelten Traumfänger und  typischen Kopfschmuck. Auch Pfeil und Bogen entstanden, die sie auf der Wiese ausprobieren durften.

 

Bild 3: In der Gruppe „Was wäre wenn wir unser Leben tanzten“ entwickelten die Kinder eine eigene Choreografie, die ihnen und den Zuschauern zum Frühlingsfest viel Freude machte. 

 

Mehr Licht!

Im Rahmen des Physikunterrichts in der 7. Klasse hielt Frau Dr. Ulrike Fuchs von asphericon eine Unterrichtsstunde zum Thema Licht. Neben der Mischung der unterschiedlichen sichtbaren Farben im Fernsehen und auf dem Smartphone, war ein kleines Experiment zur Reflexion von Lichtstrahlen Teil des Unterrichts. Im Rahmen dieses Besuchs übergab Frau Fuchs den LASERClassroom-Koffer, mit Versuchen zur Mischung und Brechung von Licht, der der Schule von asphericon gestiftet wurde.

Besten Dank dafür!

Bin ich denn nur von Narren umgeben?! 

JAAAA!!!

 

Alle Jahre wieder…

verwandelte sich die Schule zum Sammelpunkt der verschiedensten Charaktere: Prinzessinnen, die über die Gänge stolzierten, Schurken und Superhelden, Tiere und Zauberwesen, Cowboys und Indianer uns so viele andere.

Unser diesjähriges Faschingsfest wurde ganz traditionell mit dem Laurenzia-Tanz, den man bei richtiger Umsetzung auch noch Tage danach in den Oberschenkeln spürt, auf dem Schulhof eröffnet. Nach einer überragenden Polonaise fanden sich alle Narren in der Turnhalle ein, in der DJ Herr Wendlandt … oh, ich meine Flippine, die Grashüpferin… mit einer sensationellen Moderatorin das Programm vorstellte. Die Kinder hoppelten beim Sackhüpfen mit Frau Burkhardt-Zeppernick der Piratenbraut und Rotkäppchen Frau Lange um die Wette, wickelten Matchboxautos mit Frau Koch, der Schlafmütze auf, ergatterten sich noch Plätze beim Fliesentanz mit Bäuerin Frau Berg oder tobten sich beim verrückten Luftballontanz mit der Ananas Frau Gnida zu den Hits der 90er Jahre aus. Nach einer Runde „We will rock you“, bei der wir die Turnhalle zum Beben brachten, stand noch das Abschlussspiel auf dem Plan, bei dem es um den heißbegehrten Faschingswanderpokal geht. Ziel dabei ist es, einen Luftballon mit Hilfe eines Stocks in einen Mülleimer zu befördern. Diesjähriger Faschingsstar wurde (an dieser Stelle bitte einen Trommelwirbel denken) Frau Koch, die Schlafmütze als Vertreterin für die Adlergruppe. Herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle. Für alle Beteiligten war es ein fantastisches Fest, trotz Muskelkater und Ohrenschmerzen. Wir freuen uns jetzt schon aufs nächste Jahr

Autorinnen: Engelchen Frau Klauer und die verrückte Ananas Frau Gnida

Fotos: Frau Klauer  

 

Exkursion zur Ernst-Abbe-Hochschule Jena

Am 25.1.2018 unternahmen die 7. Klassen eine Exkursion zur Ernst-Abbe-Hochschule Jena. Dort erwarteten uns verschiedene Stationen zum Thema Optik.

Angekommen in der Hochschule wurden wir von Professor Dr. Fleck empfangen. Er erklärte uns mit Hilfe einer Powerpoint Präsentation und vieler Experimente alles rund um das Thema Dreidimensionale Darstellung. Dort durften wir auch eine VR-Brille (Virtual Reality) aufsetzen. Außerdem haben wir Fotos von der Klasse gemacht und diese mit Hilfe einer App in dreidimensionale Bilder umgewandelt. An der nächsten Station beschäftigten wir uns mit der Herstellung von Kontaktlinsen. Danach war unsere Sehfähigkeit gefragt. Anhand eines Sehtests konnten wir testen, wie gut wir sehen können. Abschließend wurde uns visualisiert, wie Farbenblinde ihre Umwelt wahrnehmen

Mittagessen gab es in der großen Zeiss-Mensa – der wohl besten Mensa Jenas. Das Essen hat wirklich sehr gut geschmeckt.

Gegen 13:30 Uhr kamen wir dann wieder in der Schule an. Ich fand der Ausflug hat sich wirklich gelohnt. Alles war super erklärt und hat sehr viel Spaß gemacht. Bald gehen wir wieder zur Hochschule, dann lernen wir etwas über die Mechanik.
Autorin:Luisa Gräf