Schuleinführung am 13. August 2016

Bei herrlichem Wetter und bestens gelaunt starteten zwei Tage nach allen anderen Schülern die neuen Erstklässler der Kaleidoskopschule in das Schuljahr 2016/2017.

Wir wünschen euch eine tolle Zeit an unserer Schule und viel Freude beim Lernen!

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Philharmoniker zu Besuch an unserer Schule – 3. Mai 2016

Autorin: Patricia Reinsch

Musikunterricht einmal ganz anders konnten die Kinder unserer Untergruppen am 3. Mai erleben, als sich Musiker der Jenaer Philharmonie zu einem musikalischen Besuch an unserer Schule einfanden.

Mit viel Holz rückte das Streichquintett in unserem Musikraum an.

Es verbreitete schöne Klänge und die Musiker brachten uns mit spannenden Erzählungen darüber, wie aus so einem Stück Holz klangvolle Töne entstehen können und mit Erzählungen über ihren Alltag als Berufsmusiker, zum Staunen.

Ganz aus der Nähe konnte man auf der Haut spüren, welch starker Luftzug entsteht, wenn man die riesigen Seiten eines Kontrabasses zum Schwingen bringt.

Gespannt sind wir nun auf ein großes Konzert mit all den 70 Kollegen der Orchestermusiker im Volkshaus.

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Jugend trainiert für Olympia – Fußballturnier am 21. April 2016

Im Rahmen der Stadtfinals Jena für den Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ haben die Jungs der Jahrgänge 2002-2004 unsere Schule in der Sportart Fußball vertreten. Unsere 16-köpfige Mannschaft hat einen glorreichen Sieg erzielen können, musste sich ansonsten aber der starken Konkurrenz geschlagen geben. Am Ende gab es Platz 5 im Starterfeld. Dennoch – das Wetter war super! Sport frei.

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„Eine bunte, weite Welt für alle“ – 2. Projektwoche an der Kaleidoskop-Schule

Autorin: Elisa Rudolph

Ob japanisches Sushi, isländischer Schokokuchen, jamaikanische Cocktails oder brasilianische Käsebällchen – anlässlich der Projektwoche vom 4. bis 11. März 2016 war die Welt zu Gast an unserer Schule. Gemäß dem von den Gruppensprechern ausgehandelten Motto „Eine bunte, weite Welt für alle“ richtete sich unser Blick in dieser Woche auf eine bunte Auswahl von Ländern aller Kontinente, die Raum an Raum Platz in unserem Schul-Kaleidoskop fanden. In insgesamt 21 eigenständigen Ländergruppen arbeiteten jeweils 10-15 Schüler zusammen, die sich zuvor mit einer selbstverfassten Bewerbung für ihre bevorzugten Ländergruppen beworben hatten. Es entstanden völlig neue Gruppenkonstellationen, Schüler der Unter-, Mittel- und Obergruppen arbeiteten gemeinschaftlich zusammen.

Während den meisten Gruppen ein Lehrerpate beratend zur Seite stand, wurden einige Gruppen ausschließlich von Schülerteams geleitet, die dafür ein hohes Maß an Eigenverantwortung, Organisations- und Kommunikationstalent aufbringen mussten. Die Projektwoche bot die Gelegenheit, den routinierten Schulalltag hinter sich zu lassen, in andere Rollen zu schlüpfen und das eigene Leben im bunten Treiben der weiten Welt gespiegelt zu bekommen.

Die Schüler arbeiteten vielfältige Art und Weise und unter Einbezug aller Sinne. Inhaltliche Recherchen und Dokumentationen wechselten sich ab mit kreativem Schreiben, Basteln und Bauen, Malen, Tanzen, Singen, Musizieren und nicht zuletzt Kochen und Backen. Beispielsweise entstanden in der ausschließlich schülergeleiteten Ägypten-Gruppe neben anschaulichen Plakaten auch selbstgebastelte Pyramiden und ein Hieroglyphenführer. Die Island-Gruppe widmete sich dem kreativen Schreiben blutrünstiger Sagen und baute einen backpulverspuckenden Vulkan nach. Auch in der Peru-Gruppe, der Niederlande-Gruppe und der Brasilien-Gruppe wurde fleißig gebaut: Dort entstanden eine Nachbildung des peruanischen Bergdorfs Macha Picchu, ein typisch niederländischer Deich aus Naturmaterialien sowie ein Modell eines brasilianischen Stadions aus Pappmaschee.

Musisch-tänzerisch betätigten sich insbesondere die Schüler der Südkorea-Gruppe, die eine Choreografie einer bekannten südkoreanischen Musikgruppe einstudierten. Die Nicaragua-Gruppe, unterstützt von einem Peruaner und einer Nica, beschäftigte sich mit der traditionellen Volksmusik des Landes, ebenso wie die Afrika-Gruppe, die eigene Trommeln bastelte und auf ihnen gemeinsam musizierte. Die Jamaica-Gruppe erstellte sogar eine Tonaufnahme des Bob Marley-Klassikers „Bad Boys“.

Auch in kulinarischer Hinsicht machte die Projektwoche Lust, einige Nationalgerichte in der schuleigenen Küche nachzukochen. So verwöhnte sich die Ägypten-Gruppe mit der arabischen Süßspeise Basbousa, die Japan-Gruppe rollte selber Sushi und die USA-Gruppe stellte Hot Dogs, Cupcakes und Popcorn her. Bei der Syrien-Gruppe gab es zudem landestypische Gewürze, Früchte und Pflanzen zu entdecken. Die Frankreich-Gruppe belohnte ihre Arbeit am Freitag mit einem großen französischen Frühstück aus selbstgemachten Crêpes und Croissants.

Neben den 21 Ländergruppen arbeiteten Schüler und Lehrer in vier weiteren Gruppen kreativ zusammen. Eine Werken-Gruppe bastelte eine Weltkarte aus Mosaiksteinen und erstellte Länderflaggen aus bunten Papiermosaiken. Die „Gruppe der Erinnerungen“ befragte geladene Gäste aus aller Welt zu ihren Erinnerungen an ihr Heimatland und bekam so einen ganz persönlichen, teilweise emotionalen Einblick in die Sitten und Gebräuche des jeweiligen Landes. Die Stammgruppe der Tiger setzte ihre Proben am Theaterstück „Tom Sawyer“ fort, welches am letzten Tag der Projektwoche vor allen Schülern und Lehrern im Kubus aufgeführt wurde. Nicht zuletzt arbeitete die Dokumentationsgruppe fleißig daran, das Geschehen während der Projektwoche in Wort, Bild und Ton festzuhalten.

Die Projektwoche gipfelte im Frühlingsfest am Donnerstag, welches Schülern, Eltern und Lehrern einen Einblick in den Arbeitsprozess der Woche ermöglichte und die entstandenen Produkte präsentierte.

Inga, 1. Klasse (Pferde)

Inga, 1. Klasse (Pferde)

Anna, 2. Klasse (Pferde)

Anna, 2. Klasse (Pferde)

Kari, 3. Klasse (Pferde)

Kari, 3. Klasse (Pferde)

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4. Vorlesetag an der Kaleidoskop, 20. November 2015

Autorin: Sandra Schwabe
 
Es trafen sich „Nils Holgerson“, „Ida Öhrchen“, „Zackarina und der Sandwolf“ sowie „Nick Nase“ in der „Glücksbäckerei“. Dort fragte sie „Räuber Grabsch“: „Gibt’s Probleme?“. Die „5 Freunde“ kümmerten sich nicht weiter drum und begaben sich lieber in die „Wildnis“ auf eine „Wilde Reise durch die Nacht“. Ihre „Jagd nach dem Leuchtkristall“ nahm zum Glück kein „Schlimmes Ende“. Sie trafen auf „Doctor Proctor im Goldrausch“, „Rico, Oskar und die Tieferschatten“ und erlebten „Groteske Geschichten“. Alles war so „Anders“. Im „Funklerwald“ angekommen, erfuhren sie „Die Spiderwick-Geheimnisse“ und etwas über „Bob und wie er die Welt sieht“. Er ließ sie wissen: „Mich hat man vergessen“, „Gespenstermädchen sind grün“ und „Das Schicksal ist ein mieser Verräter.“ So blieb ihnen nichts anderes, als all ihre Hoffnungen auf die „Helden des Olymp“ zu setzen: „Prometheus“, „Harry Potter“, „Superwurm Sternenschweif“, „Rüssel und Hase“ und „Die Wawuschels.“ Wie die Geschichte ausging, das können Sie nachlesen in den „Känguruh-Chroniken“.

Fortsetzung folgt ganz sicher im nächsten Schuljahr!

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Hochsprungfeier am 13. November 2015

Autor: Robert Flämmich

Bei phänomenaler Kulisse haben sich unsere Hochspringer wieder den aufgelegten Höhen gestellt und dabei sensationelle Ergebnisse erzielen können. Dabei traten jeweils Jungs und Mädels der Klassenstufen 4/5 in einer Wertung gegeneinander an sowie die 6/7 und letztlich die 8/9. Getragen von der Begeisterung der Zuschauer und der Musik im Hintergrund war es ein tolles Erlebnis. Allen voran holte sich Tim (wie schon letztes Jahr!) den Sieg im Finale der großen Schüler und setzte sich somit die Hochsprungkrone auf … Glückwunsch dazu!
Die Schüler unter so viel Eifer sportlich agieren zu sehen war spitze – weiter so und Sport frei!

Ergebnisse vom Hochsprungwettbewerb 2015

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Herbstcross, 22. Oktober 2015

Autorin: Bianca Hoffmann

Wie jedes Jahr, fand auch in diesem Jahr im Oktober der Herbstcrosslauf aller Jenaer Schulen und Kindergärten statt.
Mit 50 willigen Läufern der Kaleidoskopschule machten wir uns auf den Weg zum Sportforum. Je nach Altersklasse mussten Strecken von 600 m bis 1800 m überwunden werden. Eine Neuerung war der abschließende „Jedermannslauf“, bei dem alle Schüler und Schülerinnen ab Jahrgang 2003 gemeinsam starteten. Die Aufregung vor den Starts konnte man deutlich spüren. Umso glücklicher waren die Kaleidoskopler dann nach ihren Läufen.
Besonders hervorzuheben sind folgende Platzierungen:
Anna Müller (6.), Alfred Franz (6.), Theresa Müller (1.), Samuel Mirzakhanja (8.), Runa Schmidt (4.), Albuin Liebert (5.), Konrad Völkel (8.), Vanessa Müller (6.), Johanna Emmerich (5.; 2. ihrer Altersklasse) und Leon Hoth (13. à 6. seiner Altersklasse). Herzlichen Glückwunsch!
Vielen Dank an all unsere Teilnehmer.

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Familienwanderung der Murmeltiere September 2015

Autorin: Katrin Meakin

Die Idee zur Familienwanderung wurde beim ersten Elternabend des Schuljahres geboren. Zwei mögliche Termine im September und ein Wanderziel, der Waldspielplatz im Zeitzgrund zwischen Hermsdorf und Stadtroda, wurden noch am selben Abend gefunden. Eine Rundmail und Einladungen in die Postmappen brachten schließlich dreizehn der achtzehn Murmeltiere mit Eltern, Geschwistern und Großeltern sowie die Stammgruppenleiterin mit ihrem Anhang auf den Weg in den Zeitzgrund. Einige Familien reisten mit dem Zug aus Jena an. Der Halteknopf wurde rechtzeitig betätigt, so dass die Regionalbahn aus Jena auch am Bedarfshalt „Papiermühle“ stoppte. Nach der ersten kurzen Wanderstrecke trafen die Zugfahrer auf dem Parkplatz vor der Gaststätte „Janismühle“ auf die restlichen Wanderer, die per Auto anreisten.
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Stürmisch begrüßt wurden Kinder und Erwachsene von den beiden Hängebauchschweinen Max und Moritz.Gegen 10:30 Uhr wanderte die über 40 Personen zählende Gesellschaft bei herrlichem Sonnenschein am wunderschönen Zeitzbach entlang in Richtung Hermsdorf. Bei einem kleinen Zwischenstopp am Wegrand wurde ein Apfelbaum geplündert.
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Endlich am Ziel: Der Waldspielplatz lud zum Gruppenschaukeln, Klettern, Balancieren, Ausruhen und Plaudern ein. Der Rückweg in die „Janismühle“ ging schneller als gedacht. Alle waren hungrig und es warteten Würste und Kartoffelsalat auf die Gäste. Der Spielplatz der Gaststätte wurde mit viel Energie bespielt, während die Erwachsenen die Reste des Wanderbufetts plünderten. Gegen 13:30 Uhr ging es zurück zum nahen Bahnhof bzw. mit dem Auto in die Stadt. Der schöne Ausflug ging mit einem Regenschauer zuende. Aber alle Murmeltiere und ihre Familien sind sich einig: Nächstes Jahr wandern wir wieder!

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Spendenaktion

Autorin: Hannah Peuker (9. Klasse, Puma)

Anlässlich des Themas in unserer ersten Schulwoche „Flüchtlinge – ja bitte, aber nicht bei uns?!“ hatten einige Schüler der Puma-Gruppe zu einer Spendenaktion für Kindergarten- und Schulkinder aus Flüchtlingsgebieten aufgerufen. Gesucht wurden Schulranzen, Federmappen, Stifte, Sportbeutel und Matschanzüge. Diese Sachen wurden im ehemaligen Delfinraum zusammentragen und anschließend Frau Romahn von der Gemeinschaftsunterkunft in der Emil-Wölk-Straße überreicht.

Die ganze Aktion war ein riesiger Erfolg. Mehrere Kisten und Schulranzen konnten gefüllt und der glücklichen Frau Romahn übergeben werden. Wir danken ganz herzlich allen Unterstützern dieser Spendenaktion!!!

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„Flüchtlinge – ja bitte, aber nicht bei uns?“

Autorin: Hannah Peuker (9. Klasse, Puma)

Die erste Woche der Schule ist geschafft und viele neue Eindrücke für unsere Schulanfänger und alten Hasen. Neue Gruppenkonstellationen und alte Gesichter sind uns in der ersten Woche entgegenkommen. Doch gleich zu Anfang des jungen Schuljahres haben die Obergruppen sich ein ernstes Thema zu Herzen genommen. „Flüchtlinge – ja bitte, aber nicht bei uns?“ hieß das erste Projekt für uns – ein aktuelles Thema, das die ganzen Ferien hoch und runter in allen möglichen Medien lief und viele Fragen und vor allem Vorurteile aufgeworfen hat. Dem wollten wir auf den Grund gehen.

Gleich am Dienstag suchten sich alle Schüler verschiedene Themengebiete – z.B. haben sie recherchiert, wo die Flüchtlinge überhaupt herkommen oder welche gesetzlichen Rahmenbedingungen das Asylrecht bietet. Mittwoch war der Höhepunkt für die meisten. Im ersten Block teilten wir die Gruppen und sahen jeweils zwei verschiedene Filme, die das Leben von Flüchtlingen auf der Flucht beschreiben. In der Auswertung am Donnerstag in der Klassen haben wir besprochen und festgestellt, dass der lange Prozess des Wartens, des Hoffens und die Angst vor der Abschiebung uns selbst in eine Art Simulation versetzt hat. „Es war eben kein typischer Hollywoodstreifen“, das haben wir auch nach dem Film sehr deutlich festgestellt, nichts davon sieht gekünstelt aus, es ist die Realität.

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Mit diesen Eindrücken ging es in den zweiten Block, wo das nächste Highlight wartete. Ein afghanischer Flüchtling kam zu Besuch und schilderte seine Erfahrung. Danach durften wir selbst Fragen stellen und waren überrascht, wie gut er Deutsch konnte, trotz seines recht kurzen Aufenthalts hier. Des Weiteren stellte sich ein freiwilliger Helfer von Asyl e. V. zur Verfügung, Vorurteile und exklusive Fragen zu widerlegen und zu beantworten. Dörthe Thiele, Beauftragte für Migration & Integration und der Stadt Jena, und Hassan Siami vom Refugio e.V. für traumatisierte Flüchtlinge, waren ebenfalls sehr interessante Gesprächspartner, die viel über ihre Arbeit berichteten.

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Eine Schüler-Handlungsgruppe setzte sich kritisch mit Vorurteilen auseinander und gestaltete aufklärende und informierende Plakate, eine weitere Gruppe rief zu einer Spendenaktion für Flüchtlingskinder auf. Dabei werden gebrauchte und ungenutzte Federmappen, Rucksäcke, Stifte, Sportsachen, Brotbüchsen und Matschanzüge für Schul- und Kindergartenkinder gesucht, die den Kindern aus Flüchtlingsfamilien zur Verfügung gestellt werden. Die Spendenaktion läuft noch bis zum 9.9.2015. Alle Spenden können im ehemaligen Delfinraum/jetzt Bibliothek abgegeben werden.
Der Donnerstag war für die Vorträge der erarbeiteten Themen am Dienstag und Mittwoch gedacht und die Auswertung der Filme. So konnten wir sehen, was unsere Mitschüler die letzten Tage erarbeitet hatten. Von Tagebucheinträgen, über Plakate, Info-Flyer oder Essays war alles dabei und man konnte staunen, wie sich einige Meinungen über die Woche verändert hatten.
Da war der Freitag ein schöner Ausklang der Woche – ein Rundgang in den anderen Stammgruppenräumen ließ uns einen kurzen Blick auf die Ergebnisse der anderen Gruppen werfen. Abschließend wurde die Woche reflektiert und die Schüler konnten ihre eigene Haltung nach dieser Woche schildern.
(Hannah Peuker, Pumas)

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Partielle Sonnenfinsternis am 20. März 2015

Die Aufregung war groß, als sich Dämmerlicht über die Kaleidoskop Schule legte. Viele Kinder hatten besondere Brillen dabei, einige Fernrohre gebastelt, Herr Bödefeld stand mit einem Teleskop und präparierten Ferngläsern auf dem Hof bereits und in der Hofpause empfingen alle Smartboards den Livestream vom astronomischen Ereignis. Wir waren dabei!

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Skitour 2015

Autorin: Jette Kleiner (Leguane, 6. Jg.)

Wir waren ab dem 16.02.2015 für eine Woche im Skilager. Unsere Unterkunft war in Steinach die Fellbergbaude. Dieses Haus lag mitten im Wald auf einer Lichtung.

Auf 30cm bis 1m Schnee starteten wir am Dienstag die erste kleine Skilanglauf-Tour. Am Abend rodelten wir einen steilen Berg hinunter. Einen Tag danach erledigten wir wieder eine, diesmal etwas längere Tour und kamen am Nachmittag müde und schlapp in unsere Unterkunft. Eine 23km lange Skitour führte uns am Donnerstag durch Wald und Wiese. Das Wetter an diesem Tag war eisig und kalt. In unserer Unterkunft angekommen, ließen wir unseren letzten Abend mit einem Film ausklingen. Freitag früh packten wir unsere Sachen und stiegen in die Autos ein. Wir fuhren ungefähr 2 Stunden nach Jena.

Woran ich mich noch gut erinnern kann ist: In der Nacht zum Dienstag haben die Mädels aus meinem Zimmer und ich nur 3-4 Stunden geschlafen, weil wir vor unserem Zimmer eine sehr laute Uhr hatten, die jede halbe Stunde immer „Dong, Dong,…“ schlug und wir deshalb nicht gut schlafen konnten. Ich kann mich auch noch gut an unser Zimmer erinnern: Es sah aus als ob eine Bombe eingeschlagen hätte.

Das Skilager war schön!

Bilder der Skitouren der 6er (16.2.-20.2.2015)
 

und der 7er (23.2.-27.2.2015)
 

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